DFB und DFL haben Hooligans den Kampf angesagt und Kritik seitens der Polizei zurückgewiesen.

"Es ist unstrittig, dass es zuletzt nicht zu tolerierende Fehlentwicklungen gab. Deshalb verfolgen wir die aktuelle Situation mit Sorge und Wachsamkeit. Doch wir wehren uns gegen pauschale Schuldzuweisungen", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach und fordert einen Schulterschluss. "Nur durch das gemeinsame Engagement der Politik und der Polizei mit Vereinen und Verbänden können wir erreichen, dass wir sachgemäße Lösungen finden."

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