Der Steuerzahler soll weiter für die Kosten für Polizei-Einsätze im Profi-Geschäft aufkommen. Die DFL erteilte den Forderungen der Gewerkschaft der Polizei nach finanzieller Beteiligung an den Einsätzen eine Absage.

"Bezahlte Polizei-Einsätze kämen einer Doppel- und Dreifach-Besteuerung von Vereinen oder DFB gleich", sagte Holger Hieronymus.

Der DFL-Geschäftsführer bezifferte den finanziellen Aufwand, den die Klubs leisten, auf jährlich 23,4 Mio. Euro für 130.000 Ordnungskräfte. 665 Mio. Euro an Steuern flössen aus den zwei Top-Ligen.

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