Regionalligist 1. FC Magdeburg muss sein Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg II am Sonntag unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.

Der Tabellen-Vierte darf für die Begegnung nur 6000 Karten verkaufen. Das DFB-Sportgericht bestrafte den dreimaligen DDR-Meister damit für die Vorkommnisse im Liga-Spiel beim Halleschen FC (1:0) vom 8. März.

Die Partie war in der zweiten Halbzeit für 13 Minuten unterbrochen worden, nachdem ein Magdeburger Fan durch einen Ordner verletzt worden war. Daraufhin hatten die Magdeburger Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geschossen.

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