Martin Kind will auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga am Dienstag einen weiteren Vorstoß zur Abschaffung der 50+1-Regel wagen, wonach Investoren keine Stimmenmehrheit in Vereinen haben dürfen.

Laut "Der Spiegel" will der Präsident von Hannover 96 den 36 Klubs der beiden Top-Ligen vorschlagen, dass potenzielle Investoren ihre Anteile mindestens für zehn Jahre halten müssen. Darüber hinaus sollten sie zuvor sechs Jahre lang in einem erheblichen Maße in dem Klub engagiert gewesen sein.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel