Das Bonner Landgericht hat die Beschwerde des Deutschen Fußball-Bundes gegen eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme von Unterlagen durch das Bundeskartellamt abgelehnt.

Der DFB, der eine entsprechende Meldung des "Kölner Stadt-Anzeigers" bestätigte, äußerte Unverständnis für diese Entscheidung und behält sich weitere Schritte vor.

Der Deutsche Fußball-Bund wird nunmehr die schriftliche Begründung des Bonner Landgerichts, die den DFB-Anwälten am Donnerstag zugestellt wurde, prüfen und anschließend über das weitere Vorgehen entscheiden.

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