Die Lex Fußball bei Doping-Kontrollen bleibt heftig umstritten.

Während die FIFA nach wie vor von einer Sonderregelung ausgeht, traten nun sowohl die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland als auch die Welt-Anti-Doping-Agentur dieser Darstellung deutlich entgegen.

Der NADA-Vorstandsvorsitzende Armin Baumert betonte erneut, dass es keinen Grund für eine Änderung der Regeln zugunsten der Fußballer geben würde: "Dann hat der Anti-Doping-Kampf keinen Sinn." Gerade Regenerations- oder individuelle Vorbereitungszeiten seien "hoch sensibel".

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