Drei NPD-Funktionäre wurden wegen gemeinschaftlicher Beleidigung in Tateinheit mit Volksverhetzung in einem 2006 aufgelegten WM-Planer verurteilt.

Zu dem Strafprozess war es nach einer Anzeige von Patrick Owomoyela gekommen, der vom DFB unterstützt wurde. Der elfmalige Nationalspieler Opfer einer rassistischen Kampagne der Partei geworden.

NPD-Chef Udo Voigt und Pressesprecher Klaus Beier erhielten je sieben Monate auf Bewährung, Voigts Stellvertreter Frank Schwerdt 10 Monate.

Die Angeklagten müssen auch je 2000 Euro an UNICEF zahlen.

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