England hat beim Rennen um die Ausrichtung der WM 2018 die wenigsten Stimmen aller Kandidaten erhalten. Das erklärte Londons Bürgermeister Boris Johnson.

"Wir sind nicht über die erste Runde hinausgekommen", sagte Johnson, der die Entscheidung eine "bittere Enttäuschung" für das Mutterland des Fußballs nannte.

England war sensationell mit nur zwei Stimmen schon im ersten Wahlgang gescheitert. Danach setzte sich Russland (13) klar vor Portugal/Spanien (7) und Niederlande/Belgien (2) durch.

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