Der Argentinier Julio Grondona, Senior-Vizepräsident des Fußball-Weltverbandes FIFA, hat Spekulationen um eine Finanzspritze in Höhe von rund 60 Millionen Euro aus dem Emirat Katar für seinen Verband dementiert.

"Es muss endlich aufhören, dass mit meinem guten Namen gespielt wird. Warum in Gottes Namen soll unser Verband so hohe Schulden haben?", sagte Grondona, Präsident des argentinischen Verbandes: "Es ist Fakt, dass wir einen soliden Vertrag mit der argentinischen Regierung besitzen. Alles läuft zur vollsten Zufriedenheit."

Das "Wall Street Journal" hatte sich auf eine Quelle im Bewerbungskomitee Katars berufen. Danach sollen die 60 Millionen Euro (78,4 Millionen Dollar) vom Fußball-Verband Katars an den argentinischen Verband gezahlt worden sein, um dem zweimaligen Weltmeister aus der finanziellen Klemme zu helfen.

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