Finanzielle Aspekte sollen bei der skandalträchtigen Doppel-Vergabe der Weltmeisterschaften an Russland (2018) und Katar (2022) nach Angaben des FIFA-Präsidenten Joseph S. Blatter keine Rolle gespielt haben.

"Es war keine Entscheidung, um Geld zu verdienen. Wir haben der Weltmeisterschaft neue Territorien erschlossen. Die WM 2018 geht nach Osteuropa, an das riesige Russland, die WM 2022 in den Mittleren Osten nach Katar, in die arabische Welt. Die Weltmeisterschaft wird neue Kulturen und neue Regionen entdecken, darüber kann ich mich nur freuen", sagte Blatter im Interview mit "FIFA.com".

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