Die Besucherströme bei der Fußball-WM 2010 haben die Wirtschaft des Gastgeberlandes Südafrika angekurbelt und für einen Aufschwung gesorgt.

Nach einer Studie des südafrikanischen Tourismusministeriums bereisten 309.000 ausländische Fans das Land während der Veranstaltung und sorgten so für Mehreinnahmen in Höhe von umgerechnet rund 375 Millionen Euro.

Die meisten Besucher kamen aus Afrika (38 Prozent). Dahinter folgen Europa (24) und Südamerika (13). Auch das Image der Ausrichternation hat sich durch das Turnier verbessert. Gemäß der Untersuchung sehen nun neun Prozent mehr Touristen als zuvor das Südafrika als sicheres Reiseziel an.

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