Katar hat die aus England stammenden Korruptions-Vorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 an das Emirat am Persischen Golf zurückgewiesen.

Das Bewerbungskomitee begrüßt in der vierseitigen Stellungnahme die umfassenden Untersuchungen der Vorwürfe, stellte jedoch klar, dass die Anschuldigungen substanzlos und falsch seien.

Die "Sunday Times" hatte berichtet, dass Katar angeblich Bestechungsgelder gezahlt hat, um den Zuschlag für die WM 2022 zu erhalten.

Außerdem erklärte der britische Parlamentarier Damian Collins, dass ihm Beweise für Bestechungszahlungen in Höhe von 1,5 Millionen Dollar (gut eine Million Euro) an den FIFA-Vize Issa Hayatou aus Kamerun und den Ivorer Jacques Anouma vorlägen.

Der katarische Verband QFA weist alle Anschuldigungen von sich.

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