Die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar soll trotz größter Hitze ohne Klimaanlagen in den Stadien auskommen.

"Klimaanlagen für die Stadien wären viel zu teuer und in so großem Maßstab höchst unzuverlässig", sagte John Barrow vom zuständigen Architekturbüro Populous.

Im vergangenen Jahr waren gekühlte Stadien eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Bewerbung Katars als WM-Austragungsort.

Barrow hat indes andere Pläne, die Außentemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius im Juni erträglich zu machen: Sonnengeschützte Tribünen und traditionelle arabische Belüftungsmethoden sollen im 47.000 Zuschauer fassenden Stadion der "Sports City" für angenehme 30 Grad sorgen.

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