Rafinha hat die Hoffnung, im nächsten Jahr an der Heim-WM in Brasilien teilzunehmen, noch nicht aufgegeben:

"Erster rechter Verteidiger ist Dani Alves von Barcelona. Der ist super. Aber wer als zweiter rechter Verteidiger zur WM fährt, ist noch nicht klar. Wer weiß: wenn ich so weiter mache, kann es sein, dass ich doch noch darf. Die Hoffnung ist immer da.", sagte der Verteidiger des FC Bayern in der "Bild".

Rafinha bestätigte außerdem, dass Ex-Klub Schalke 04 im Sommer interessiert war:

"Ich muss sagen, dass mich das Interesse gefreut hat. Ich habe fünfeinhalb Jahre in Gelsenkirchen gelebt. Da hatte ich eine schöne Zeit. Clemens Tönnies (Aufsichtsratvorsitzender, Anm. d. Red.) hat mir gesagt, dass die Tür bei Schalke immer offen ist. Das hört man gerne. Es tut einem gut, wenn man begehrt ist", erzählte der Brasilianer.

Seine Chancen für die "Selecao" durch einen Wechsel zu erhöhen kam für den 28-jährigen jedoch nicht in Frage:

"Uli Hoeneß hat mir gesagt, dass er will, dass ich bleibe. Karl-Heinz Rummenigge auch. Er meinte: 'Rafinha, wir sind sehr zufrieden mit deiner Leistung.' Da ist eine super Bestätigung für mich. Warum sollte ich gehen? Ich bin beim besten Verein der Welt ? das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir fühlen uns in München sehr wohl."

Rafinha ist beim FC Bayern auf der Rechsverteidigerposition meist Ersatz hinter Kapitän Philipp Lahm. Deswegen sei es keine Schande, wenn er nicht immer zum Einsatz komme.

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