Die FIFA hat gegen den liberianischen Verband ein Disziplinarverfahren eröffnet.

Grund ist der mutmaßliche Einsatz eines möglicherweise nicht spielberechtigten Profis im WM-Qualifikationsspiel zwischen Angola und Liberia am 7. September.

Das teilte die FIFA am Donnerstag mit. Da Angola und Liberia in der Gruppe J der Afrika-Zone auf den Plätzen drei und vier liegen "und das Spiel 4:1 zugunsten von Angola ausging, zieht Senegal ungeachtet des Ergebnisses des Disziplinarverfahrens mit vier Punkten Vorsprung auf Uganda als Gruppensieger in die dritte Runde ein", hieß es in der FIFA-Mitteilung.

Der liberianische Verband wurde zu einer schriftlichen Stellungnahme aufgefordert.

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