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Daniel Sturridge kam mit England nicht über ein torloses Remis gegen Honduras hinaus © getty

Die englische Nationalmannschaft hat bei ihrer Generalprobe für die WM in Brasilien einen erschreckend harmlosen Eindruck hinterlassen. Der Weltmeister von 1966 kam in Miami/Florida bei seinem letzten Test für die Endrunde (12. Juni bis 13. Juli) gegen WM-Teilnehmer Honduras in einer nickligen Partie nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus.

Die "Three Lions", bei denen Kapitän Steven Gerrard und Stürmerstar Wayne Rooney nur in der ersten Halbzeit mitspielten, waren gegen die Mittelamerikaner feldüberlegen.

Doch trotz fast 70 Prozent Ballbesitz und Überzahl nach der Gelb-Roten Karte gegen Brayan Beckeles (65., wiederholtes Foulspiel) waren die Briten vor dem Tor meist harmlos.

Größter Aufreger der Begegnung war die rund 40-minütige Unterbrechung wegen eines schweren Gewitters. Schiedsrichter Ricardo Salazar (USA) geleitete die Spieler wegen des Unwetters über dem Sun Life Stadium in der 23. Minute vom Platz, um ihre Gesundheit zu schützen.

Englands Teammanager Roy Hodgson nahm die unfrewiligge Pause mit Humor. "Beim Fußball ist mir sowas noch nie passiert, aber beim Golfen hier in Florida schon."

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