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Ein Gruppe von Panda-Jungen darf auf Geheiß der chinesischen Staatsführung während der WM in Brasilien nicht die Nachfolge des legendären Orakels Paul antreten.

Das bestätigten die Pfleger des chinesischen Nationaltieres aus der Aufzuchtstation Sichuan. Eine Begründung für die Behördenentscheidung ist nicht bekannt.

Die Pandas hatten ursprünglich nach dem Vorbild des inzwischen eingegangenen Kraken Paul aus Oberhausen die Ergebnisse der WM-Spiele voraussagen sollen.

Hierzu sollten die ein bis zwei Jahre alten Bären zunächst Futter aus drei Körben für Sieg, Remis und Niederlage wählen, ehe die "Experten" ab dem Achtelfinale den Sieger eines Spiels durch die Erklimmung der in den jeweiligen Landesfarben gehüllten Bambusbaumes prophezeien sollten.

Hier gibt es alles zur WM 2014

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