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GOAL CONTROL: Gleich zweimal in der Gruppenphase Gold wert. Nie wieder Wembley! Danke, FIFA! Auch das Freistoß-Spray ist super. Wandelnde Mauern gehören der Vergangenheit an
Beim zweiten Treffer Frankreichs kam die Torlinientechnik zum Einsatz © getty

Gelungene Premiere der Torlinientechnik beim Sieg von Ex-Weltmeister Frankreich: Der WM-Champion von 1998 ist seiner Favoritenrolle bei der WM in Brasilien in seinem Auftaktspiel gerecht geworden und gewann in der Gruppe E in Porto Alegre gegen Honduras mit 3:0 (1:0).

Fast wichtiger war jedoch die WM-Premiere für die Torlinientechnik, die beim 2:0 (48.) zum Einsatz kam. Honduras' Torwart Noel Valladares unterlief nach einem Schuss von Karim Benzema ein Eigentor, als er den Ball in Richtung Torlinie abfälschte und die Kunststoffkugel komplett hinter der Linie war.

Das GoalControl-System der Firma aus Würselen erkannte zu Recht auf Tor.

Zuvor hatte Benzema den Innenpfosten getroffen, hier zeigte das System "kein Tor" an.

Benzema (45., Foulelfmeter/72.) erzielte die weiteren Tore für die Equipe Tricolore.

Vorausgegangen war beim Strafstoß eine Attacke von Wilson Palacios an Paul Pogba im Strafraum (43.).

Dafür sah der Honduraner die Gelb-Rote Karte.

Im zweiten Spiel der Gruppe E hatte zuvor die Schweiz mit Trainer Ottmar Hitzfeld durch einen Treffer in der Nachspielzeit in Brasilia 2:1 (0:1) gegen Ecuador gewonnen.

Hier gibt es alles zur WM 2014

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