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Vedad Ibisevic spielte bislang 58 Mal für die Nationalelf von Bosnien und Herzegowina
Vedad Ibisevic erzielte den ersten WM-Treffer für Bosnien © getty

Bosnien-Herzegowina hat seine "Drachen" trotz der Niederlage beim WM-Debüt der jungen Republik euphorisch gefeiert.

In der Hauptstadt Sarajevo gab es nach dem 1:2 (0:1) gegen Mitfavorit Argentinien um den viermaligen Weltfußballer Lionel Messi Auto-Kolonnen und Hupkonzerte.

Überall im Land gingen die Menschen auf die Straßen, um ihre Freude über die starke Leistung zu teilen.

Vielerorts wurden bengalische Feuer entzündet.

Die Presse sprach von einem gefühlten Sieg für Edin Dzeko und Co. "Die Drachen haben gezeigt, dass sie verdientermaßen bei der WM sind. Mit einer solchen Leistung schaffen wir es ins Achtelfinale", schrieb die Tageszeitung "Dnevni Avaz".

Das Blatt Oslobodjenje berichtete vom "heldenhaften Widerstand" der Mannschaft gegen den zweimaligen Weltmeister.

Auch Sergej Barbarez, früherer Kapitän der Nationalmannschaft und ehemaliger Bundesliga-Profi, war stolz.

"Dass wir Mängel haben, wussten wir selbst. Kopf hoch und jetzt alles in Richtung Nigeria und Iran! Wir haben gezeigt, dass wir es packen können", twitterte er.

Hier gibt es alles zur WM 2014

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