vergrößernverkleinern
Roy Hodgson ist seit 2012 Trainer der englischen Nationalmannschaft © getty

Das könnte ungeschickt gewesen sein: Englands Teammanager Roy Hodgson hat vor dem vorentscheidenden WM-Gruppenspiel der Erstrunden-Verlierer Uruguays Stürmerstar Luis Suarez die besonderen Verdienste abgesprochen und damit möglicherweise zusätzlich motiviert.

Der 27-Jährige vom FC Liverpool war in der abgelaufenen Saison der Premier League mit 31 Treffern Torschützenkönig und zudem Fußballer des Jahres geworden.

"Er hat Potenzial, ist ein wunderbarer Fußballer. Aber es reicht nicht, ein großer Spieler in der Liga zu sein", sagte Hodgson.

"Wenn man einer der Größten aller Zeiten sein will, muss man das bei einer WM zeigen. Wenn man ihn wirklich in einer Reihe mit Maradona, Pele, Beckenbauer, Cruyff oder Pirlo sehen soll, dann ist das hier die Bühne, auf der er das beweisen muss", erklärte Hodgson.

Suarez, der das überraschende 1:3 der Uruguayer zum Auftakt gegen Costa Rica wegen einer Knieverletzung verpasste, wird es am Donnerstag in Sao Paulo sicher beweisen wollen.

England hatte zum Auftakt 1:2 gegen Italien verloren.

Hier gibt es alles zur WM 2014

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel