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Juan Mata (l.) steht bei Manchester United unter Vertrag © getty

Der Auftakt geriet zu einer fürchterlichen Demütigung, doch der Glaube an die eigene Stärke ist bei Weltmeister Spanien unerschütterlich.

"Wir sind noch nicht tot", sagte Offensivspieler Juan Mata am Montag trotzig vor dem richtungweisenden Spiel am Mittwoch in Rio de Janeiro gegen Chile.

Nach dem 1:5 gegen die Niederlande steht Spanien dort stark unter Druck.

"Wir wissen, dass wir die nächsten beiden Spiele gewinnen müssen, um weiterzukommen. Das sind jetzt zwei Endspiele", sagte Mata (26). Vom gewohnten Spielstil werde die Rote Furie aber deshalb nicht abrücken, meinte er.

"Dieser Stil hat uns den Erfolg gebracht, wir glauben weiterhin an ihn."

Stürmer Pedro (26) betonte indes, Spanien dürfe sich "keine weiteren Fehler erlauben".

Es sei die "Pflicht" des Titelverteidigers, gegen Chile sowie zum Vorrundenabschluss auch gegen Australien (23. Juni) zu gewinnen. Sein Respekt vor Chile ist allerdings groß.

"Sie sind stark, haben klasse Spieler wie Alexis Sanchez und Mauricio Isla. Es wird sehr kompliziert, aber wir kennen auch ihre Schwächen", sagte er.

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