Die Weltmeisterschaft sorgt auch am Rande der Atomgespräche in Wien zwischen dem Iran sowie den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland für rege Diskussionen.

Mit Ausnahme von China seien alle beteiligten Parteien im "WM-Fieber", wie ein hochrangiger US-Unterhändler der Nachrichtenagentur "AFP" sagte.

Das Reich der Mitte ist im Gegensatz zu den USA, Frankreich, England, Russland und Deutschland nicht in Brasilien vertreten.

"Es hat in dieser Woche hier in Wien schon Konfrontationen gegeben, aber die hatten nichts mit den nuklearen Verhandlungen zu tun", sagte der US-Diplomat: "Das WM-Fieber hat sich in Wien bereits breitgemacht und ich bin sicher, das wird auch am Rande der Gespräche so sein."

Eigentlich wollten die Parteien ja einen Ausweg in dem Konflikt um die umstrittene iranische Urananreicherung finden.

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