Aufgrund einer Elektrizitäts-Knappheit in Ghana hat die Regierung in Accra vor der Niederlage im WM-Vorrundenspiel gegen die USA (1:2) 50 Megawatt Strom beim Nachbarn Elfenbeinküste eingekauft.

Das berichtet das US-Portal "Citylab.com".

Mit der Kapazität soll die TV-Versorgung der Bevölkerung gesichert werden.

Ghana wird aufgrund von Wasserknappheit im Volta-Stausee und der fehlenden Energie von Stromausfällen geplagt.

"Diese Pläne sollen der Menschen ermöglichen, die Fußballspiele während der WM störungsfrei zu sehen", sagte ein Sprecher der Kommission für öffentliche Versorgung.

Die Regelung gilt auch für die anderen beiden Gruppenspiele der Black Stars gegen Deutschland (21.6.) und Portugal (26.6.).

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