Eine Schießerei zwischen kriminellen Banden und der Polizei an gleich fünf Orten im Mega-Armenviertel Complexo do Alemao der WM-Stadt Rio de Janeiro hat den berühmten Favela-Lift gestoppt.

Techniker der Betreibergesellschaft SuperVia untersuchten die Drahtseile der Schwebebahn auf mögliche Schäden.

Täglich nutzen rund 12.000 Passagiere das Transportmittel am steilen Hang.

Die ersten Schüsse fielen am Montag gegen 18 Uhr bei einer Routine-Kontrolle am Largo da Vivi.

Bis zum Morgengrauen lieferten sich die Beamten der sogenannten Befriedungs-Polizei (UPP) noch mindestens vier weitere Schusswechsel mit Kriminellen, bei denen es nach ersten Meldungen keine Verletzte gab.

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