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Die WM sorgt für weniger Kriminalfälle in Kenias Hauptstadt Kisumu © getty

Die WM, dein Freund und Helfer: In der kenianischen Stadt Kisumu hat die Weltmeisterschaft in Brasilien für einen signifikanten Rückgang sämtlicher Straftaten gesorgt.

"Die Kriminellen sind zu sehr mit Fußball beschäftigt, um noch nach draußen zu gehen und zu stehlen", sagte David Ng'etich, Polizei-Beamter aus Kisumu, der Tageszeitung "The Star":

"Vor allem die Jugendlichen haben jetzt etwas Sinnvolles zu tun. Ich hoffe nur, dass der Frieden nach der WM anhält."

Kisumus Polizeichef Musa Kongoli bestätigte, dass es seit WM-Beginn "keinen allzu ernsten Kriminalfall" gegeben habe.

"Lediglich einmal habe ein Polizist einen Fußball-Fan in einer Videothek nach einem Handgemenge erschossen", sagte Kongoli

Kisumu gehört zu den Städten mit der höchsten Verbrechensrate in dem ostafrikanischen Staat.

Kenia war in der zweiten Phase der Afrika-Qualifikation für die WM in Brasilien gescheitert.

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