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Das erste Gruppenspiel bei der WM Spiel verläuft dagegen wenig erfolgreich. Nicht nur, dass Ghana 1:2 gegen die USA verliert: Boateng sitzt 59 Minuten auf der Bank und schiebt anschließend Frust
Ghanas Kevin-Prince Boateng stand gegen die USA nicht in der Startelf © getty

Ghanas Verband hat vor dem Gruppenspiel gegen Deutschland Berichte über eine Revolte der Nationalspieler dementiert.

"Es gibt keinen Aufstand gegen den Trainer der Black Stars, und es gab auch keine Meuterei nach der 1:2-Niederlage gegen die USA", teilte der Verband auf seiner Homepage mit.

Ein Radiosender hatte berichtet, dass mehrere Spieler die Vorbereitung auf das Deutschland-Spiel wegen nicht gezahlter Auflaufprämien boykottiert hätten.

Auch von einer Drohung der "erfahrenen Spieler", wegen der umstrittenen Aufstellung von Trainer Kwasi Appiah nicht antreten zu wollen, war die Rede.

"Diese Berichte entbehren jeglicher Grundlage", heißt es vom Verband.

Bei der Niederlage gegen die USA waren der Schalker Kevin-Prince Boateng und Michael Essien vom AC Mailand erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt worden.

Ghana trifft am Samstag in Fortaleza auf das DFB-Team.

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