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Julian Assange lebt in der ecuadorianischen Botschaft in London © getty

Wikileaks-Gründer Julian Assange (42) drückt bei der WM in Brasilien Ecuador die Daumen.

"Ecuador hat es verdient, die WM zu gewinnen. Sie haben auch ein ganz gutes Team", sagte Assange bei einer Telefonkonferenz in London, wo er seit zwei Jahren in der ecuadorianischen Botschaft lebt.

Das gewährte Asyl verhindert die Auslieferung des Australiers nach Schweden.

Dort soll Assange eine Frau sexuell belästigt haben. Er verfolge die WM, sagte Assange.

Nur der TV-Empfang sei in der Botschaft recht schlecht.

"Aber vielleicht haben es ja auch die Wanzen schwer, durch die Wände zu senden", meinte er süffisant.

Seinem Heimatland Australien drückte er am Mittwoch gegen die Niederlande nicht die Daumen, weil ihm die "australische Regierung in keinster Weise unterstützt" habe.

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