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Beim Gruppenspiel gegen Kamerun soll es zu rassistischen Vorfällen seitens der Mexikaner gekommen sein. © getty

Die FIFA hat am Donnerstag ein Ermittlungsverfahren gegen den mexikanischen Verband wegen des Vorwurfs des rassistischen Fehlverhaltens seiner Fans beim WM-Vorrundenspiel am 13. Juni gegen Kamerun eingeleitet.

Dies bestätigte FIFA-Sprecherin Delia Fischer. Mehr könne man zu den Vorkommnissen allerdings nicht sagen, weil es sich um ein schwebendes Verfahren handle.

Angeblich sollen homophobe Gesänge vonseiten der mexikanischen Anhänger gegen Kameruns Torwart Charles Itandje angestimmt worden sein.

Die FIFA bekämpft seit Jahren rassistische Auswüchse im Fußball und ahndet Fehlverhalten mit Geldstrafen oder sogar schärferen Sanktionen.

Auch eine Sperre gegen eine Nationalmannschaft kann bei mehrfachem rassistischen Fehlverhalten ausgesprochen werden.

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