Der Tod einer 14-Jährigen hat die Siegesfeiern in Kolumbien nach dem ersten Achtelfinaleinzug der Nationalmannschaft bei einer Fußball-WM seit 24 Jahren überschattet.

Das Mädchen wurde von einer Kugel am Kopf getroffen. Das berichtet die Zeitung "El Tiempo" unter Bezug auf Hoover Penilla, den Polizeichef von Cali.

Angeblich sollen mehrere Motorradfahrer Schüsse in die Luft abgegeben habe, das Mädchen wurde von einem Querschläger erwischt.

Kolumbien hatte zuvor in Brasilia die Elfenbeinküste 2:1 bezwungen und sich vorzeitig für die K.o.-Runde qualifiziert.

Tausende Menschen feierten in der Heimat den Erfolg ausgelassen auf den Straßen.

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