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Die iranischen Spieler dürfen nur über den Platz schlendern, trainiren müssen sie anderswo © getty

Wegen der schlechten Rasenverhältnisse durften Argentinien und der Iran ihr Abschlusstraining vor dem Duell in Gruppe F (Samstag, 18. 00 Uhr MESZ) nicht wie üblich in der WM-Arena von Belo Horizonte austragen.

Der Weltverband FIFA wollte das empfindliche Grün für die weiteren Partien in dem Stadion schonen.

"Das ist kein Problem, der Rasen wird morgen in einem ordentlichen Zustand sein", sagte Argentiniens Trainer Alejandro Sabella, der sein Team um Superstar Lionel Messi im gewohnten Trainingscamp Cidade do Galo vor den Toren der Stadt schwitzen ließ.

Für den Iran und seinen Trainer Carlos Queiroz bereitete die Verschiebung der Einheit deutlich mehr Unannehmlichkeiten.

"Das Training fand an einem Ende der Stadt statt, das Hotel liegt am anderen Ende", klagte der Portugiese: "So sollte eine Mannschaft nicht behandelt werden."

Trotzdem begrüßte Queiroz die Entscheidung, den Rasen zu schonen: "Die Show steigt morgen."

Im Estadio Mineirao werden bei der WM insgesamt sechs Spiele ausgetragen - darunter auch ein Achtel- sowie ein Halbfinale.

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