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FIFA-Boss Joseph S. Blatter ist bisher zufrieden mit der WM © getty

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter hat nach der ersten WM-Woche in Brasilien wenig überraschend ein positives Zwischenfazit gezogen.

"Es wurde viel darüber spekuliert, dass die hohen Temperaturen und die speziellen Bedingungen in Brasilien wie eine Handbremse wirken könnten", ließ Blatter im hauseigenen Magazin "FIFA Weekly" mitteilen.

Der Schweizer weiter: "Doch jetzt erleben wir das Gegenteil. Die Trainer sind bereit, Risiken einzugehen und ihren Kreativspielern freien Auslauf zu gewähren. Anders als noch vor vier Jahren in Südafrika wollen die Teams nicht das Unentschieden verwalten."

Dies läge auch daran, dass die heutige Spielergeneration immer kompletter werde.

"Ausnahmekönner wie Neymar, Messi, Van Persie, Robben oder Müller können nicht an der kurzen Leine gehalten werden. Die heutigen Goalgetter sind nicht mehr reine Stürmer - sondern gestalten das Spiel aus dem offensiven Mittelfeld", schrieb Blatter weiter.

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