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Lionel Messi schießt sein Team in die nächste Runde © getty

Nach seinem Zaubertor gegen den Iran hat die argentinische Presse Superstar Lionel Messi (26) in den Himmel gehoben.

"Betet zu Messi. Es war ein ärmliches 0:0, bis Leo auf dem letzten Drücker mit einem Traumtor in Erscheinung trat und Argentinien den Achtelfinaleinzug gab", schrieb "Ole" in seiner Online-Ausgabe.

Mahnte aber auch: "Vorsicht, damit das Tor nicht den Wald verdeckt."

Trotz des Traumtores von Messi aus rund 20 Metern in der Nachspielzeit (90.+1) hatte der Top-Favorit Argentinien gegen tapfer kämpfende und clever verteidigende Iraner alles andere als überzeugt. "Ein qualvolles Tor von Messi rettet Argentinien", meinte "La Nacion".

Und "Clarin" kommentierte: "Der Floh nagelt den Ball zum 1:0 in den Winkel und besiegelt einen unverdienten Sieg gegen den Iran. Argentinien erreicht die nächste Runde, aber hinterlässt erneut ein riesiges Fragezeichen hinter seinem Fußball."

Bereits im Auftaktspiel gegen Bosnien-Herzegowina (2:1) hatte Messi den Siegtreffer erzielt.

Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel in Gruppe F ist der zweimalige Weltmeister bereits für die nächste Runde qualifiziert, konnte seinen Anspruch auf den Titel aber erneut nicht untermauern.

Trotzdem meinte Nationaltrainer Alejandro Sabella: "Wenn man einen Spieler wie Messi hat, ist alles möglich."

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