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Kevin De Bruyne wurde gegen Algerien zum "Spieler des Spiels" gewählt © getty

Mittelfeldstar Kevin De Bruyne hat sich vor dem zweiten WM-Spiel der belgischen Nationalmannschaft am Sonntag gegen Russland (ab 17.30 Uhr im LIVE-TICKER) selbstkritisch gezeigt.

"Wir wissen, dass unsere Leistung beim 2:1 gegen Algerien noch nicht top war, aber wir steigern uns jeden Tag. Die Mannschaft fühlt sich gut und das zeigt sich immer mehr auf dem Platz", sagte der Spielmacher des VfL Wolfsburg im Gespräch mit SPORT1.

De Bruyne war von der FIFA nach der Auftaktpartie zum "Spieler des Spiels" gewählt. Der 22-Jährige konnte die Entscheidung nicht ganz nachvollziehen: "Ich denke nicht, dass ich das verdient habe, ich kann es auf jeden Fall besser."

Gegen Russland soll nun der nächste Schritt in Richtung Achtelfinale gelingen.

"Wir wollen natürlich nachlegen, um dann beruhigt in das letzte Spiel gehen zu können", sagte De Bruyne: "Wir wurden ja vor dem Turnier schon als Geheimfavorit genannt, mit diesem Druck können wir aber ganz gut umgehen. Das spürt jeder in der Truppe."

Welche Rolle De Bruyne in den taktischen Plänen von Trainer Marc Wilmots in den kommenden Spielen einnehmen wird, gilt als offen. Wie im Verein übernimmt der Mittelfeldspieler auch in der Nationalelf immer wieder unterschiedliche Aufgaben.

"Es ist für mich nicht immer einfach, keine feste Position zu haben. Aber das war schon immer so bei mir und das wussten auch meine Trainer", sagte De Bruyne.

Auch beim VfL spielte er in der vergangenen Saison sowohl auf der rechten wie auf der linken Außenbahn und in der Mitte.

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