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Der ehrgeizige Schwabe muss sich nicht grämen. Dass er mit seiner Mannschaft in der Vorrunde die favorisierten Portugiesen und Ghana hinter sich ließ, war schon ein großer Erfolg
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Nach dem unglücklichen 2:2 gegen Portugal ist der Katzenjammer in den USA groß. Portugal wahrt mit dem Tor durch Varela in der Nachspielzeit ihre Chance aufs Weiterkommen.

Nach dem "späten Schock" reicht der Mannschaft von Trainer Jürgen Klinsmann allerdings schon ein Remis gegen Deutschland, um ins Achtelfinale einzuziehen.

Die Pressestimmen:

USA

"USA Today": "Dicht dran war nicht genug. Die USA müssen lernen, die großen Spiele als Sieger zu beenden."

"Los Angeles Times": "Der Matchplan der USA war, Cristiano Ronaldo zu kontrollieren. Das klappte für 94 Minuten hervorragend. In den letzten 30 Sekunden lieferte Ronaldo die Vorlage zum Ausgleich durch Varela."

"New York Times": "Ein später Schock unterbricht die US-Party. Amerika führte durch Tore von Jermaine Jones und Clint Dempsey, doch ein Treffer von Silvestre Varela bescherte Portugal noch den Ausgleich."

"ESPN": "Die USA stolpern im Dschungel. Anstatt sich das Weiterkommen zu sichern, braucht Amerika nun ein gutes Ergebnis gegen Deutschland, um ins Achtelfinale einzuziehen."

PORTUGAL

"Diario de Noticias": "Varela schiebt das Adeus Portugals bei der WM hinaus. Aber es ist praktisch unabwendbar. Außer wir gewinnen hoch gegen Ghana und erhalten Hilfe von Deutschland."

"Publico": "Portugal gleicht mit dem letzten Atemzug aus und braucht jetzt den Taschenrechner."

"Record": "Ein qualvolles Unentschieden, mit der Brechstange herausgeholt, hält Portugal am Leben."

"A Bola": "Portugal kippt, nur fallen muss es noch."

"O Jogo": "Varela schießt den Ausgleich, als das Handtuch schon geworfen wird."

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