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Nach wolkenbruchartigen Regenfällen in der WM-Stadt Natal ist es erneut zu Erdrutschen gekommen.

Im Stadtviertel Mae Luiza, rund sechs Kilometer von der Arena Das Dunas entfernt, wurde ein Haus von den Schlammmassen weggespült, drei Autos wurden unter Sand und Geröll verschüttet.

Am Dienstag kämpfen in der Küstenstadt Italien und Uruguay um ihren Verbleib im WM-Turnier.

In der betroffenen Region waren bereits nach den schweren Niederschlägen vor zehn Tagen rund 80 Häuser aus Sicherheitsgründen geräumt und deren Bewohner in Notunterkünften gebracht worden.

Ein mehr als 100 Meter langer und 30 Meter tiefer Krater hatte sich beim ersten Erdrutsch gebildet.

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