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Roberto Mancini gilt als Nachfolge-Kandidat für Cesar Prandelli © getty

Nach dem Rücktritt des italienischen Nationalcoaches Cesare Prandelli aufgrund des WM-Vorrunden-Ausscheidens der Azzurri in Brasilien (0:1 gegen Uruguay) haben bereits die Spekulationen über die Nachfolge auf dem Apennin begonnen.

Laut italienischen Medien ist der zuletzt von Zenit St. Petersburg gefeuerte Luciano Spalletti der aussichtsreichste Kandidat für den Trainersessel der Squadra Azzurra.

Als Alternative kommt auch Roberto Mancini infrage, der sich vor wenigen Tagem vom türkischen Klub Galatasaray getrennt hatte.

Prandelli hatte erst vor wenigen Wochen mit dem italienischen Fußballverband eine Vertragsverlängerung bis 2016 unterzeichnet.

Damit hatte er sich eigentlich verpflichtet, künftig auch verstärkt um den Nachwuchs kümmern. Sein Gehalt hätte sich von 1,7 auf 2,0 Millionen Euro pro Jahr erhöhen sollen.

Auch die Nachfolge des ebenfalls zurückgetretenen Verbandschefs Giancarlo Abete ist offen. Der 63-jährige Abete, seit 2007 Verbandschef, ist bei einen Plänen gescheitet, die Squadra Azzurra wieder auf Erfolgskurs zu bringen.

Unter seiner Führung hatte Italien bereits die Pleite bei der WM 2010 in Südafrika erlitten.

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