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Luis Suarez ist schon drei Mal als Beißer auffällig geworden
Luis Suarez wurde für seine Beiß-Attacke von der FIFA bestraft © getty

Uruguays Star-Stürmer Luis Suarez ist nach seiner Beiß-Attacke auf Giorgio Chiellini für neun Länderspiele gesperrt worden und darf vier Monate lang an keinerlei Aktivitäten in Zusammenhang mit Fußball teilhaben. Das bedeutet, dass Suarez während der Zeit seiner Sperre kein Fußballstadion betreten darf.

Zudem verhängte der Weltverband eine Geldstrafe gegen ihn in Höhe von 100.000 Schweizer Franken (82.000 Euro).

Suarez kann gegen die Strafe Einspruch einlegen, dieser hat jedoch keine aufschiebende Wirkung. Das bedeutet, dass er auch im Fall eines Einspruches des Verbandes im Achtelfinale gegen Kolumbien nicht auflaufen darf.

Am 24. Juni im WM-Vorrundenspiel gegen Italien hatte der 27-Jährige seinen italienischen Gegenspieler Giorgio Chiellini in der 79. Minute in die Schulter gebissen.

Der mexikanische Schiedsrichter Marco Rodriguez und seine Assistenten an den Linien hatten die Szene nicht gesehen.

So konnte Suarez aufgrund der TV-Bilder verurteilt werden.

Der Torjäger war in seiner Profikarriere bereits als Spieler von Ajax Amsterdam und als Profi des FC Liverpool durch Beißattacken gegen gegnerische Spieler aufgefallen.

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