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Die Polizeibehörden in Asien machen weiter Jagd auf die Anbieter illegaler Wettgeschäfte mit der WM.

In Malaysia vermeldeten die Fahnder in einer Bilanz nach Ende der Gruppenspiele in Brasilien insgesamt fast 200 Festnahmen wegen Verstößen gegen die einheimischen Glücksspielgesetze.

Zu den verhafteten Personen gehört auch ein Quartett, das seit WM-Beginn umgerechnet rund 1,7 Millionen Euro eingesetzt hatte.

Ein Polizeisprecher bezifferte das Gesamtvolumen der verbotenen Wetten auf die WM in seinem Land auf umgerechnet bislang gut 24,25 Millionen Euro und sagte bis zum Ende des WM-Turniers Mitte Juli weitere Razzien und Verhaftungen voraus.

Außer in Malaysia waren zuletzt auch Ermittler in Thailand und Singapur Schläge gegen illegale Wettsyndikate gelungen. Im Thailand waren kürzlich sogar über 1000 Verdächtige in Haft genommen worden, in Singapur setzten die Behörden 15 Personen fest.

Hier gibt es alles zur WM 2014

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