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Mauricio Pinilla war in die Rangelei im Kabinengang verwickelt © getty

Während der dramatischen Achtelfinal-Partie zwischen Brasilien und Chile ist es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den Teams gekommen.

Nachdem sich Fred und der Chilene Gary Medel nach dem Halbzeitpfiff bereits auf dem Weg in die Kabine eine kleine Rangelei geleistet haben, eskalierte der Streit danach offenbar im Kabinengang.

Demnach soll Rodrigo Paiva, Pressesprecher der Brasilianer, Chiles Stürmer Mauricio Pinilla mit der Faust geschlagen haben.

"Euer Pressechef hat unseren Spieler voll getroffen. Dann war das Gerangel zu Ende", sagte Maria Jose aus dem chilenischen Pressestab nach dem Aus seines Teams nach Elfmeterschießen (3:2 n. E., 1:1 n.V.).

Paiva war sich hinterher keiner Schuld bewusst: "Das war ein Gerangel auf beiden Seiten, daran war ich nicht allein beteiligt. Pinilla ist auf mich losgegangen und ich habe mich nur verteidigt. Ich habe ihn dann einfach einen Schubser versetzt."

Zuvor sei es zu einem Wortgefecht und Schubsereien gekommen.

"Sie haben angefangen, uns zu beschimpfen. Es gab ein Hin-und-Her-Geschubse", sagte Paiva: "Aber es waren keine harten Attacken dabei, nur Schubser."

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