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Admir Mehmedi wechselte vor der vergangenen Saison von Dynamo Kiew nach Freiburg © getty

Der Schweizer Nationalstürmer Admir Mehmedi hat dem Freiburger Bundesliga-Trainer Christian Streich einen maßgeblichen Anteil an seinem Erfolg zugesprochen.

"Seit ich in Freiburg bin, habe ich mein Spiel verändert. Ich habe einen Schritt nach vorne gemacht. Das ist sein Verdienst", sagte der 23-Jährige, der im vergangenen Sommer von Dynamo Kiew in den Breisgau gewechselt war.

"Ich laufe viel mehr als früher, bin fitter und klarer im Kopf. Mit dem Wechsel nach Freiburg habe ich vieles richtig gemacht", äußerte der in der ersten Bundesliga-Saison gleich zwölfmal erfolgreiche Mehmedi weiter.

Nachdem er beim 2:1 gegen Ecuador zwei Minuten nach der Einwechslung zum 1:1 getroffen hatte, habe Streich ihn direkt angerufen: "Er sagte, ich wusste gar nicht, dass du auch Kopfballtore machen kannst. In Freiburg habe ich nämlich nie eins gemacht."

Nach seiner Einwechslung zur Pause des ersten Gruppenspiels erkämpfte sich Mehmedi einen Stammplatz im Team von Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld.

Beim 2:5 gegen Frankreich und beim 3:0 gegen Honduras stand er jeweils 90 Minuten auf dem Platz, schoss aber kein weiteres Tor mehr.

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