Bei den Behörden in Kolumbiens Hauptstadt Bogota herrscht große Uneinigkeit über die Folgen der Feierlichkeiten nach dem WM-Viertelfinaleinzug der Nationalmannschaft in Brasilien.

Während der Bürgermeister von Bogota twitterte, dass es acht Tote gegeben habe, sprach die Polizei lediglich von 34 Verletzten.

"Es gab keine Toten, die mit den Feierlichkeiten in Verbindung stehen. Jeden Tag sterben in Bogota Menschen aus verschiedenen Gründen", sagte Polizeikommandant Humberto Guatibonza.

Bundesweit hatte es nach dem Sieg der Kolumbianer gegen Uruguay (2:0) aber 3000 gewaltsame Zwischenfälle gegeben. Diese Zahl verkündete die Nationalpolizei.

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