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Dem niederländischen Superstar Arjen Robben droht wegen seiner Fallsucht im Strafraum kein Nachspiel vonseiten der FIFA.

"Die Disziplinarkommission schaltet sich nur bei ernsten Regelverstößen ein. Und das ist hier nicht der Fall", sagte FIFA-Pressesprecherin Delia Fischer.

Der Stürmer von Bayern München hatte nach dem 2:1-Achtelfinalerfolg über Mexiko eine "Schwalbe" zugegeben, bei der Szenen vor dem spielentscheidenden Elfmeter sei er jedoch gefoult worden.

Mexikos Miguel Herrera hatte dem "Oranje"-Star vorgeworfen, sich gleich dreimal theatralisch ein Foul simuliert zu haben.

Dennoch appellierte Fischer: "Wir bitten die Spieler darum, im Sinne des Fair Play aufzutreten."

Die Schiedsrichter seien im Vorfeld der WM extra auf das Vortäuschen von Foulspielen geschult worden.

Robben könne jedoch aufgrund der FIFA-Regeln keine Gelbe Karte nachträglich gegeben werden.

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