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Rousseff (l.) ist seit 2011 Präsidentin Brasiliens
Rousseff (l.) ist bisher mit der WM zufrieden © getty

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff hat ein überschwängliches WM-Zwischenfazit gezogen.

Das Land habe einen großen Sieg über alle "Pessimisten" gefeiert, die vor dem Turnier vor "Unruhe, Chaos und Kriminalität" gewarnt haben.

"Lange Zeit wurde gesagt, es würde keine WM geben. Andere sagten, die Stadien oder Flughäfen würden nicht fertig. Wieder andere sagten, in Brasilien gäbe es Infektionskrankheiten oder Stromausfälle" sagte Rousseff bei der Einweihung eines Krankenhauses: "Nichts von alledem geschah. In Wirklichkeit sind wir der Gastgeber der besten Weltmeisterschaft der Geschichte. Nicht nur wegen der Anzahl der erzielten Tore."

Beim Confed Cup 2013 und vor der WM war es in Brasilien zum Teil zu heftigen Demonstrationen gegen die Weltmeisterschaft gekommen.

Die Protestanten hatten die Explosion der Kosten für das Turnier angeprangert und mehr Ausgaben für Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur gefordert.

Während der WM blieben weitere Großdemonstrationen bisher aus.

Hier gibt es alles zur WM 2014

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