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Brych kam bei dieser WM bisher zu zwei Einsätzen © getty

Für den deutschen WM-Schiedsrichter Felix Brych ist die WM-Endrunde nach dem Einzug der deutschen Mannschaft ins Viertelfinale wohl zu Ende.

Nach nur zwei Einsätzen in der Vorrunde muss der 38-Jährige voraussichtlich die Koffer packen.

Trotz Lob vom deutschen Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel wurden Brych und seine Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp im Achtelfinale nicht berücksichtigt.

Der Jurist war lediglich am Samstag als Vierter Offizieller beim ersten K.o.-Spiel zwischen den WM-Gastgebern und Chile (3:2 i.E.) im Einsatz.

Zum Verhängnis wurde Brych, der mit der Hypothek seines groben Patzers beim Phantomtor von Stefan Kießling zur WM gereist war, offenbar der Fehler bei seinem zweiten Einsatz.

Während der Referee ein glänzendes WM-Debüt bei der Partie Uruguay gegen Costa Rica (1:3) feierte, verweigerte er den Russen im Spiel gegen Belgien (0:1) einen Foulelfmeter.

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