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Giovanni Trapattoni (r.) trainierte Thomas Strunz beim FC Bayern © getty

Star-Coach Giovanni Trapattoni verteidigt den nach dem WM-Aus Italiens auf dem Apennin stark kritisierten Stürmer Mario Balotelli.

"Balotelli ist ein technisches und menschliches Kapital, das man nicht verschwenden darf. Man will ihn jetzt mit zu großer Leichtigkeit über Bord werfen, das ist sinnlos", betonte Trapattoni im Interview mit dem italienischen Magazin "Oggi".

Trap weiter: "Wäre ich sein Trainer, würde ich ihn wie Thomas Strunz, Edmundo oder Antonio Cassano behandeln, schwierige Jugendliche, die ich auf Vordermann gebracht habe."

Mit diesen Spielern habe er "immer wie ein Vater geredet. Oft klopfte ich um Mitternacht an ihre Zimmer. 'Ich muss Dir etwas Wichtiges sagen'", betonte der ehemalige Coach von Bayern München und des VfB Stuttgart.

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