Die Ghana Football Association (GFA) erklärt sich bereit mit jedem Untersuchungskomitee wegen der Vorfälle bei der WM kooperieren zu wollen.

Die Regierung Ghanas möchte die Vorkommnisse im Umfeld des Teams, die zum frühen Ausscheiden beitrugen, untersuchen.

Zunächst gab es bei den "Black Stars" Querelen um die Antrittsprämien und vor dem Spiel gegen Portugal wurden Kevin-Prince Boateng sowie Sulley Muntari nach Streitereien mit dem Trainer bzw. einem Verbandsfunktionär aus dem Team geworfen.

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"Wir sind sehr offen, wir haben nichts zu verbergen," sagte GFA-Präsident Kwesi Nyantakyi auf einer Pressekonferenz in Accra. Er führte weiter aus: "Jede Form der Untersuchung, die hilft, das Mysterium oder die Farce unserer schwachen Leistung zu entwirren und in Zukunft zu guten Leistungen der Black Stars führt, ist sehr willkommen."

Nyantakyi: "Unsere Unfähigkeit, uns zu qualifizieren, hat viele ghanaische Herzen gebrochen. Wir bitten um uneingeschränkte Entschuldigung für diese Enttäuschung."

Hier gibt es alles zur WM 2014

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