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Der algerische Nationaltrainer Vahid Halilhodzic wird seinen auslaufenden Vertrag trotz des guten Abschneidens bei der WM in Brasilien definitiv nicht verlängern.

Ihm sei die Entscheidung schwer gefallen, hieß es in einer auf der algerischen Verbandsseite veröffentlichten Erklärung Halilhodzics.

Die Pflicht für die Familie und die Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung seien die entscheidenden Gründe gewesen, so der scheidende Coach.

Algerien war bei der WM im Achtelfinale knapp am dreimaligen Weltmeister Deutschland gescheitert (1:2 n.V.).

Bei der triumphalen Rückkehr der Wüstenfüchse in die Heimat hatte sich sogar Algeriens Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika für den Verbleib des Nationaltrainers ausgesprochen.

Der Bosnier Halilhodzic hatte sich aber schon nach dem Achtelfinale von seinen Spielern verabschiedet.

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