Olympiasieger Matthias Steiner hält die Dichte von Kontrollen durch die WADA in seinem Sport für zu gering.

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" beklagt der 27 Jahre alte Chemnitzer rund zwei Monate vor der WM in Goyang/Südkorea eine "Ungerechtigkeit" durch die engmaschigen Tests in Deutschland im Vergleich mit ausländischen Rivalen.

"Die Iraner, Kasachstaner und Südkoreaner müssten lückenlos überwacht werden. Was nützt es mir, wenn die deutschen Radfahrer so streng kontrolliert werden wie ich? Das sind ja nicht meine Gegner."

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