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Heath Slocum feierte seinen ersten Turniersieg seit dem Jahr 2005 © getty

Alex Cejka beendet das Turnier in Jersey City weit abgeschlagen. Ein US-Amerikaner siegt, Tiger Woods verpasst die Spitze knapp.

München - Der Amerikaner Heath Slocum hat das US-Turnier in Jersey City gewonnen.

Bei der Veranstaltung im US-Bundesstaat New Jersey spielte Slocum am letzten Tag auf dem Par-71-Kurs eine 67 und lag am Ende mit insgesamt 275 Schlägen einen Schlag vor einem Quartett um Superstar Tiger Woods.

Alex Cejka hatte sich am dritten Tag um eine bessere Platzierung gebracht, als er mit fünf Bogeys, einem Doppel-Bogey und nur einem Birdie nur eine 77 spielte.

Für Cejka bedeutete dies insgesamt 293 Schläge und den geteilten 73. Rang im Gesamtklassement.

Slocum behält die Nerven

Der Kampf um den Sieg entwickelte sich am letzten Tag zum spektakulären Showdown.

Während mit Woods, Padraig Harrington und Ernie Els ein prominentes Trio mit -8 schon im Clubhaus auf ein mögliches Stechen wartete, marschierten Slocum und Steve Stricker gemeinsam mit -9 aufs letzte Grün.

Die nach dem dritten Tag führenden Paul Goydos und Steve Marino spielten katastrophale Schlussrunden und hatten mit dem Ausgang des Turniers nichts mehr zu tun.

1,35 Millionen Dollar Preisgeld

Auf dem Grün der 18 hatten Slocum und Stricker schwierige Aufgaben zu bewältigen.

Während Slocum seinen Putt aus gut sieben Metern zum Par verwandelte, verpasste Stricker seine Chance.

Slocum konnte sich deshalb über einen Siegerscheck über 1,35 Millionen Dollar freuen - Stricker wurde gemeinsam mit dem Promi-Trio Woods, Harrington und Els Zweiter.

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