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Der europäische Kapitän Nick Faldo präsentiert den Pokal © getty

Diese Regeln gelten für den Ryder-Cup zwischen den USA und Europa. Am Schluss entscheiden die Einzel, wer die Trophäe holt.

München - Beim Ryder-Cup tragen beide Mannschaften mit je zwölf Spielern über drei Tage verteilt insgesamt 28 Partien aus.

Dabei gibt es drei Spielformen.

Pro Sieg ein Punkt

Bei allen Begegnungen auf dem Valhalla GC in Kentucky wird im Matchplay-Format gespielt, es geht also Mann gegen Mann beziehungsweise Team gegen Team.?

Der Sieger jeder Partie bekommt einen Punkt, ein Unentschieden wird mit einem halben Punkt belohnt.

An den ersten beiden Tagen werden die Vierer-Partien ausgetragen: Es finden acht "Foursomes" (klassischer Vierer: zwei Spieler jedes Teams schlagen abwechselnd den Ball) und acht "Fourballs" (Bestball: zwei Spieler jedes Teams spielen parallel, das Ergebnis des besseren Spielers des Teams entscheidet das Loch) statt.

Zwölf Einzel am Schlusstag

Am dritten Tag werden schließlich zwölf Einzel-Matches ausgespielt.

Während bei den Vierern an den ersten zwei Tagen nur acht Spieler eingesetzt werden können, müssen bei den zwölf Einzeln am Schlusstag alle ans Tee.

Die Einzel entscheiden dann, wer den Cup holt.

Sieger ist, wer zuerst 14,5 Punkte eingefahren hat. Steht es nach allen Partien 14:14. bleibt der Pokal in Händen der Titelverteidiger ? in diesem Fall also in Europa.

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